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398 excellent ausgebildete Fachkräfte

IHK zu Coburg verabschiedet ehemalige Azubis ins Berufsleben. Präsident Friedrich Herdan attestiert ihnen beste Perspektiven.

Der Prüfungsstress ist vorbei: 398 Jugendliche haben mit ihrer abgeschlossenen Berufsausbildung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich eine weitere Stufe auf der Karriereleiter erklommen. „Mit dem Abschlusszeugnis der IHK zu Coburg haben Sie ein europaweit anerkanntes Zertifikat in Ihren Händen", verabschiedete IHK-Präsident Friedrich Herdan die ehemaligen Azubis am Mittwoch in die „spannende Berufswelt".

Beim Festakt im Kongresshaus gratulierte er den Absolventen und attestierte ihnen Leistungs- und Lembereitschaft sowie Aufgeschlossenheit für Neues. Eigenschaften, die laut Herdan angesichts digitaloptimierter Veränderungen unverzichtbar seien. Mit der Digitalisierung gehe eine rasant zunehmende Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern einher. Das führe dazu, dass die „Verfügbarkeit von Fachkräften die Investitionsentscheidungen bestimmen".

Die heimische Wirtschaft setzte seit jeher zur nachhaltigen Fachkräftesicherung auf „überdurchschnittliche Ausbildungsquoten und herausragende Ausbildungsqualität", warb der IHK-Präsident für die Stärkung der beruflichen Aus- und Weiterbildung.

Gleichwohl werde es für die Betriebe immer schwieriger Azubis zu finden. In der Region gebe es doppelt so viele Angebote wie Bewerber, skizzierte Herdan die Situation auf dem Ausbildungsmarkt. Dabei sei eine Lehre der optimale Einstieg ins Berufsleben und biete alle Möglichkeiten.

Zudem biete der „prosperierende Wirtschaftsraum Coburg mit seinen vielen global agierenden Unternehmen beste Perspektiven". Als Beispiele nannte er Branchen wie Automotive, Versicherungs- und Finanzwirtschaft, Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Kunststoffverarbeitung sowie Möbel- und Spielwarenerzeugung.

„Der Weg entsteht beim Gehen": Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung hätten die Absolventen einen „wichtigen Schritt fürs Leben" getan, sagte Regierungspräsidentin und Festrednerin Heidrun Piwernetz.

Sie hob die Bedeutung bestens qualifizierter Fachkräfte für Wohlstand und Wachstum henror. Für die Zukunftsfähigkeit der Region sei nicht nur akademischer, sondern auch beruflicher Nachwuchs gefragt. „Sie sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor"; so wünschte Piwernetz allen Absolventen viel Glück für den weiteren Werdegang und lobte die IHK zu Coburg für deren Engagement bei der beruflichen Integration von Geflüchteten und Migranten.

„Wirtschaft und Gesellschaft sind darauf angewiesen, dass es clevere und engagierte junge Menschen wie Sie gibt", stellte Martina Borcherding fest. Die Leiterin der Staatlichen Berufsschule II und der Wirtschaftsschule gab den Absolventen mit auf den Weg, auch künftig Zuverlässigkeit, Leistungswillen, Lembereitschaft, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein zu zeigen.

Den Festakt umrahmten Erika Konietzko (Piano) sowie Frederik Leber und Stephan Mertl (Landestheater Coburg). (nach einem Bericht von Christoph Scheppe in der "Neuen Presse" vom 27.09.2018, Seite 12)

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