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Im Rahmen des Sozialkundeunterrichts besuchte die Klasse WBK 11 ein Strafverfahren am Landgericht Coburg.

Dass der Handel mit Drogen auch im Raum Coburg ein ernst zu nehmendes Problem ist, konnte die Klasse WBK 11 selbst miterleben. Im Rahmen des Sozialkundeunterrichtes wurde ein Strafverfahren am Landgericht Coburg besucht, bei dem gleich zwei junge Männer als Angeklagte dem Gericht gegenüberstanden.

Beide hatten sich durch den Konsum und Handel mit der Droge Crystal Speed strafbar gemacht. Als die persönlichen Umstände der Angeklagten zur Sprache kamen, staunten einige der im Saal Anwesenden nicht schlecht: Schon im Alter von 7 Jahren konsumierte einer der Angeklagten bereits regelmäßig Alkohol und Marihuana. Im Alter von 13 Jahren kam dann die Einnahme von Crystal hinzu. Letzteres Rauschgift gelangt häufig über die tschechische Grenze nach Deutschland – so auch im vorliegenden Fall, bei dem einer der Angeklagten regelmäßig kleinere Mengen zu Fuß, mit dem Fahrrad und per Auto über die Grenze schmuggelte.

Die Verhandlung fand im großen Saal H des Landgerichts statt unter Anwesenheit von mehreren Polizisten zur Bewachung der unter Anklage stehenden Personen. Die Bedeutung der Sicherheit im Gerichtsgebäude wurde nicht zuletzt auch dadurch unterstrichen, dass alle Schülerinnen und Schüler vor Betreten des Gerichts gründlich kontrolliert und mitgebrachte Taschen durchleuchtet wurden. So tauchte zur Überraschung mancher auch der ein oder andere verloren geglaubte Gegenstand (wie etwa eine kleine Papierschere) wieder auf.

Sebastian Toni